Die Kostensituation in der Transportbranche ändert sich ständig, und einer der Hauptgründe dafür ist der schwankende Dieselpreis. Die Kraftstoffkosten sind neben den Fahrzeug- und Personalkosten einer der wichtigsten Bestandteile des Frachtpreises. Die Kraftstoffpreise machen 25-40% des Transportes aus. Spediteure und Transportunternehmen beobachten die Preisentwicklung sehr genau und passen die Frachtpreise schnell an, insbesondere wenn die Dieselpreise steigen. Mit dem Diesel-Floating reagiert die Transportindustrie auf diese Preisentwicklungen.
Der Dieselfloater - ein Kraftstoffzuschlag, der sich monatlich automatisch an die aktuellen Preise anpasst - wirkt den schwankenden Preisen entgegen. Kurz gefasst: Wenn die Kraftstoffpreise sinken, sinkt der Transportpreis. Wenn die Preise steigen, müssen die Transportunternehmen die Kosten für Ihre Speditionsleistungen entsprechend erhöhen.
Der Dieselfloater ist ein variabler Zuschlag, der sich automatisch an die Entwicklung des Kraftstoffpreises anpasst. Sein einziger Zweck ist der Ausgleich von Diesel-Preisänderungen. Der Dieselzuschlag ist also eine flexible Preiskomponente zusätzlich zum Grundpreis für den Transport und wird häufig als Dieselfloater bezeichnet. Das wird individuell zwischen dem Kunden und dem Transportdienstleister vereinbart. Der gültige Dieselzuschlag wird in der Regel als separater Posten auf der Speditionsrechnung ausgewiesen.
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